Vorwurf

Im Jahr 2012 wurde Torsten Krause von der politischen Konkurrenz gegenüber der Staatsanwaltschaft Potsdam angezeigt und beschuldigt der Verwaltung des Landtages Brandenburg keinen korrekten Wohnort angegeben zu haben. Infolgedessen soll er von 2005 bis 2012 rund 70.000 Euro Fahrkostenpauschale zu Unrecht erhalten haben. Das Ermittlungsverfahren zur Untersuchung des Vorwurfes wurde zwei Mal eingestellt. Nach einer dritten Untersuchung ist die Behörde der Auffassung den Vorwurf nachweisen zu können. Daher hat sie beim Amtsgericht Potsdam einen Strafbefehl gegen Krause beantragt. Dieser wurde erlassen. Torsten Krause hat gegen diesen Einspruch eingelegt. Er betont, sich zu keinem Zeitpunkt einen ungerechtfertigten finanziellen Vorteil verschafft zu haben und hofft das Gericht von seiner Unschuld zu überzeugen. Bereits zuvor lehnte Krause ein Angebot der Staatsanwaltschaft Potsdam zum Erlass eines Strafbefehls ab.